Vergabestellen-Leitfaden · Verfahrensart

Bekanntmachung strukturiert erstellen

Die Bekanntmachung ist der öffentliche Startpunkt eines Vergabeverfahrens. zuschlagr strukturiert die Pflichtangaben je Veröffentlichungsweg.

Stand: 2026-04

Kontext

Inhalte und Pflichtfelder richten sich nach VgV, VOB/A, SektVO bzw. UVgO und den eForms-Vorgaben der EU. Die Einreichung übernimmt die jeweilige Vergabeplattform. Offizielle Quellen stehen am Seitenende.

Was Ihr Team entscheidet

Menschliche Hoheit

  • Welcher Veröffentlichungsweg gewählt wird
  • Welche CPV- und NUTS-Codes zugeordnet werden
  • Welche Eignungs- und Zuschlagskriterien bekannt gemacht werden
  • Die Fristenstruktur (Angebot, Teilnahme, Rückfragen)
  • Die finale Freigabe vor Veröffentlichung
Wie zuschlagr unterstützt

Tool-Beitrag

  • Pflichtfelder-Ableitung je Verfahrensart und Weg
  • CPV- und NUTS-Vorschläge (mit Freigabe durch Ihr Team)
  • Konsistenz-Checks (z. B. Losstruktur ↔ Fristen)
  • Versionierung von Entwürfen
  • Export in das Plattform-Format (eForms XML bei TED)

Workflow-Ablauf

  1. 1

    Verfahrensart festlegen

    Ihr Team legt die Verfahrensart und den Veröffentlichungsweg fest.

  2. 2

    Pflichtfelder befüllen

    zuschlagr führt durch die Pflichtfelder je Weg.

  3. 3

    Konsistenz prüfen

    Automatisierte Konsistenz-Checks weisen auf offene Punkte hin.

  4. 4

    Freigabe

    Das Vier-Augen-Prinzip gibt den Entwurf zur Veröffentlichung frei.

  5. 5

    Einreichung

    Der Export erfolgt im jeweiligen Plattformformat.

Häufige Fragen

Reicht zuschlagr die Bekanntmachung selbst ein?

Nein. Die Einreichung erfolgt über die jeweilige Vergabeplattform.

Werden CPV-Codes automatisch gesetzt?

zuschlagr schlägt passende Codes vor; die Entscheidung trifft Ihr Team.

Gibt es Vorlagen je Verfahrensart?

Ja, Pflichtfelder werden je Verfahrensart und Weg geführt.

Sind Änderungen nach Veröffentlichung möglich?

Änderungen laufen über Korrigendum-Bekanntmachungen.

Diese Seite beschreibt, wie zuschlagr Arbeitsabläufe in Vergabestellen unterstützt. Sie ist keine Rechtsberatung und ersetzt keine juristische Prüfung einzelner Sachverhalte. Für rechtliche Fragen wenden Sie sich an Ihr Vergaberechts-Team oder an eine externe Fachberatung. Die Entscheidung und rechtliche Verantwortung bleibt bei Ihrer Vergabestelle.

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Mensch entscheidet. KI strukturiert.