Finden. Bewerten. Prüfen. Werten.
Der deutsche Vergabezyklus hat vier Phasen — auf beiden Seiten der Vergabe. Für jede Seite haben wir ein Produkt gebaut: auftragr für Bieter, prüfr für Vergabestellen. Zwei Produkte. Zwei getrennte Datenbanken. Eine Philosophie: KI strukturiert. Mensch entscheidet.
Kurzfassung
- •Der deutsche Vergabezyklus hat vier Phasen — auf beiden Seiten: Finden und Bewerten (Bieter), Erstellen/Prüfen und Werten (Vergabestelle).
- •BlackSwanAI hat zwei Produkte: auftragr für die Bieterseite, prüfr für die Auftraggeberseite.
- •auftragr ist verfügbar; prüfr ist ein MVP, offen für erste Pilot- und Designpartner.
- •kalkulr ist in auftragr aufgegangen, zuschlagr in prüfr — die Funktionen sind erhalten.
- •Keine geteilte Datenbank zwischen Bieter- und Auftraggeberseite. Kein Produkt-Bundle.
- •Kern-Infrastruktur in der EU (Open Telekom Cloud). Sprachmodelle verschiedener Anbieter, ausschließlich mit Verarbeitung innerhalb der EU.
Vier Phasen. Zwei Seiten. Zwei Produkte.
Der Vergabezyklus in Deutschland läuft auf zwei Seiten, und jede hat ihre eigene Welt: eigene Werkzeuge, eigene Formate, eigene Rollen. Bieter suchen passende Ausschreibungen, bewerten sie und geben ein Angebot ab. Vergabestellen formulieren ihre Unterlagen, veröffentlichen sie und werten die eingehenden Angebote bis zum Zuschlag. Vier Phasen, zwei Perspektiven.
Wir schneiden unsere Produkte entlang dieser Trennlinie, nicht entlang der Phasen. auftragr begleitet die Bieterseite durchgehend — von der passenden Ausschreibung bis zum abgabefertigen Angebot. prüfr begleitet die Auftraggeberseite durchgehend — von den Vergabeunterlagen bis zum Zuschlag. Zwei Produkte, zwei getrennte Datenbanken, jedes einzeln nutzbar. Bieter brauchen keine Vergabestellen-Software. Vergabestellen sehen keine Bieterdaten. Das Trennprinzip ist kein Kompromiss — es ist eine Entscheidung.
Was sie zusammenhält: unser Team, unsere Vergabeexpertise und ein gemeinsames Prinzip — KI strukturiert. Mensch entscheidet.
Finden
Konsolidiert öffentliche Ausschreibungen aus TED, Bund.de und den Landesplattformen zu einem Marktbild und priorisiert nach Ihrem Leistungsprofil.
Mehr erfahrenBewerten und bieten
Strukturierte Analyse jeder Ausschreibung bis zum abgabefertigen Angebot: Überblick, Go/No-Go, Risikoregister, Klärungsfragen, Nachtragspotenziale. GAEB-nativ, mit Quellenbezug je Hinweis.
Mehr erfahrenErstellen und prüfen
Für Vergabestellen: prüft Leistungsbeschreibung und Vergabeunterlagen vor der Veröffentlichung auf Eindeutigkeit, Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit — und antizipiert die Bieterfragen, die sonst kommen.
Mehr erfahrenWerten und vergeben
Für Vergabestellen: strukturiert die Wertung eingehender Angebote und dokumentiert sie nachvollziehbar für den Vergabevermerk — plattformunabhängig. Die Zuschlagsentscheidung liegt beim Auftraggeber.
Mehr erfahrenDas verbindende Prinzip
"Die KI strukturiert das Material. Die Entscheidung bleibt beim Menschen. Das ist kein Kompromiss — das ist das Design."
Beide Produkte liefern Vorbereitung und Struktur — nicht Urteile. Beide ordnen ihre Hinweise nachvollziehbar ein und belegen sie an der Quelle. Beide lassen sich überstimmen, und die Überstimmung wird protokolliert. KI strukturiert. Mensch entscheidet. Dieser Grundsatz ist keine Marketingzeile, sondern die Architekturentscheidung, auf der beide Produkte aufsetzen.
Infrastruktur und Modellwahl
Kern-Infrastruktur in der EU
Hosting, Datenbank, Dateispeicher: Open Telekom Cloud, Frankfurt. Für beide Produkte getrennt. Ihre Daten liegen auf EU-Infrastruktur.
Modelle verschiedener Anbieter
Für einzelne Analyseschritte binden wir gezielt das passende Sprachmodell ein — von verschiedenen Anbietern, inklusive in Europa entwickelter und gehosteter Modelle. Transparent und mit Einwilligung.
Unterauftragnehmer namentlich benannt
Welche Anbieter wir für Hosting, OCR und Sprachmodelle einsetzen, steht namentlich in unseren AGB und der Datenschutzerklärung. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) stellen wir bereit.
KI strukturiert. Mensch entscheidet.
Beide Produkte liefern Vorbereitung und Struktur — die fachliche und rechtliche Entscheidung bleibt bei Ihnen. Überstimmungen werden protokolliert.
Häufige Fragen
Was ist der Vergabezyklus in Deutschland?
Der deutsche Vergabezyklus läuft auf zwei Seiten und umfasst vier Phasen. Auf Bieterseite: (1) das Finden relevanter Ausschreibungen auf Plattformen wie TED, Bund.de, DTVP und den Landesportalen und (2) das Bewerten und Bieten — Überblick, Go/No-Go, Risiko, Kalkulation, Angebot. Auf Auftraggeberseite: (3) das Erstellen und Prüfen der eigenen Vergabeunterlagen vor der Veröffentlichung und (4) das Werten der eingehenden Angebote bis zum Vergabevermerk und Zuschlag. BlackSwanAI bietet zwei Produkte an — eines je Seite.
Welche Produkte gibt es — und welche sind verfügbar?
Zwei. auftragr deckt die Bieterseite ab — von der passenden Ausschreibung bis zum abgabefertigen Angebot — und ist heute verfügbar. prüfr deckt die Auftraggeberseite ab — von den Vergabeunterlagen bis zum Zuschlag — und ist ein MVP, offen für erste Pilot- und Designpartner.
Was ist aus kalkulr und zuschlagr geworden?
Beide sind in die zwei Produkte aufgegangen (Stand August 2026). Die Leistungsverzeichnis- und Dokumentenanalyse, die Go/No-Go-Entscheidung und die Nachtragspotenziale — vormals kalkulr — sind heute Teil von auftragr. Die Angebotswertung und der Vergabevermerk — vormals zuschlagr — sind heute Teil von prüfr. Die Funktionen sind vollständig erhalten, sie liegen nur nicht mehr in eigenen Produkten. kalkulr.de führt zu auftragr.de, zuschlagr.de führt zu pruefr.de.
Warum zwei Produkte statt einer Lösung?
Weil Bieter und Vergabestelle im selben Verfahren Gegenseiten sind. Ihre Anforderungen unterscheiden sich rechtlich, prozessual und datenschutzrechtlich. Ein Bieter muss nicht dieselbe Software nutzen wie die Vergabestelle, die über sein Angebot entscheidet — und eine Vergabestelle darf keine Bieterdaten Dritter sehen. Zwei getrennte Produkte machen diese Trennung technisch eindeutig, statt sie in einer gemeinsamen Anwendung mit Rechtekonzept zu verwalten. Innerhalb einer Seite gehören die Phasen dagegen zusammen: wer eine Ausschreibung findet, will sie auch bewerten.
Teilen sich die Produkte Daten?
Nein. auftragr und prüfr haben getrennte Datenbanken und getrennte Zugänge. Was Sie in auftragr analysieren, liegt nicht in prüfr. Angebote, die in prüfr gewertet werden, sehen auftragr-Nutzer nicht. Die Trennung zwischen Bieter- und Auftraggeberseite ist der Grund, warum es zwei Produkte gibt und nicht eines.
Kann man die Produkte einzeln nutzen?
Ja — genau so ist es gedacht. Sie nutzen das Produkt für Ihre Seite der Vergabe. Es gibt kein Bundle, das beide koppelt, und keine Voraussetzung, das jeweils andere einzusetzen.
Ist das ein vollautomatisierter Vergabeprozess?
Nein. Beide Produkte liefern Vorbereitung und Struktur — keine Urteile. Die KI strukturiert das Material, damit Entscheidungen schneller, konsistenter und nachvollziehbarer werden. Der Mensch bestätigt, passt an oder verwirft — der Mensch entscheidet.
Auf welcher Infrastruktur läuft BlackSwanAI?
Kern-Infrastruktur auf Open Telekom Cloud (OTC) in der EU. Für einzelne KI-Analyseschritte binden wir gezielt Modelle verschiedener Anbieter ein — ausschließlich mit Verarbeitung innerhalb der EU, inklusive in Europa entwickelter und gehosteter Modelle, transparent und mit Einwilligung. Die eingesetzten Unterauftragnehmer sind in unseren AGB und der Datenschutzerklärung namentlich aufgeführt.
Wer steht hinter BlackSwanAI?
BlackSwanAI wird in Erlangen, Bayern, entwickelt und betrieben. Gegründet von Poonam Nahta und Nitesh Nahta. Wir sind ein spezialisiertes Team für den deutschen Vergabemarkt.
Starten Sie auf Ihrer Seite der Vergabe
In einer 30-minütigen Demo zeigen wir die Analyse mit auftragr an einer echten Ausschreibung. Für Vergabestellen stellen wir prüfr als MVP vor und sprechen über eine Pilot-Zusammenarbeit.
KI strukturiert. Mensch entscheidet.